Band 
Erster Theil.
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oft im Ganzen gegossen, oder aus einem ge-schlagenen Stück Metall verfertigt, oder er be-steht auch nur aus einigen über einander stehen-den Bügeln. Da der ganze Korb im Gefechtmehr hindert als nützt und das Flachfallen derKlinge befördert, so ist allgemein die untereHälfte des Ksrbs weggelassen; der Daumbugelist jedoch beibehalten. Nur aus den Fechtbödenfindet man noch ganze Körbe.

Der Degen unterscheidet sich vom Pallaschblos dadurch, daß er diesen Korb nicht hat.Vom Hof- oder Galantericdegen ist hier keineRede. Die Offiziere des Fußvolks sind in neuernZeiten fast allgemein mit Degen bewaffnet, undes ist nicht in Abrede zu stellen, daß ein guterDegen, ein vortreffliches Seitengewehr ist. DasGefäß des Pallasches und des Degens ist, mitUnterschied des Korbs, gleich. Von der gutenProportion des Griffs hangt die gute Führungdes Schwerts ab. Er darf nicht zu dick sey",damit die Hand ihn bequem umfassen kann-Die Länge des Griffs darf nicht zu kurz stV'damit die Führung kein Hinderniß erfahre-