Band 
Erster Theil.
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Ref. vermag dies gestörte Verhältniß allerbisherigen Grundsätze der Taktik, wo der Zufallalles, die Kunst aber nichts entscheidet — we-nigstens als kein Vervollkommnen der Kunst derSchlachten zu erkennen. Es ist vielmehr einZurückschreiten zu den Kriegen der Perser, welcheAlexander mir einer kleinen aber kunstgeübtenund disziplinarisch erzogenen Armee besiegte. Sosiegte Friedrich bei Roßbach, bei Leuthen, beiAorndorf, und an vielen andern Orten überHeere, fast allenthalben dreifach überlegen anZahl. Soll der Accent dieser Kunst der Schlach-ten auf einer umsichtig angeordneten und richtigverwendeten Reserve liegen , wo fehlte denn solchebei Friedrich? Seidlih mit der Meuterei warMeistentheils diese Reserve, dessen außerordent-liches Talent aber freilich eben so oft die Ent-scheidung bewirkte, die er abzuwarten und nurzu benutzen befehligt war.

Zu Anfang des Revolutions-Krieqes findetman nicht blos die Kunst der Schlachten, son-dern die Kunst der Kriegführung überhaupt,wieder in der Kindheit. Die Franzosen, Generale