Band 
Erster Theil.
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in der Mitte des löten Jahrhunderts so hochstrahlte, daß solche noch lange als unübertroffenleuchten wird, herabzuwürdigen.

Nicht zufällige Ideen, nicht Zeiten, nichtHeere, nicht Kriege und Schlachten, selbst nichtResultate machen die Kunst der Kriegführung,sondern einzig das Genie eines großen Feldherrn.Deshalb auch liefern die ersten Fcldzüge des Re-volucions-Krieges der Kriegsgeschichte so weniginteressanten Stoff. Französischer Scits tratenSchüler als Generale auf, welche die Bildungs-periode erst durchlaufen mußten, und AlliirterSeits hat sich in einer so langen Zeit, nirgendsein Talent emporgehoben. Das wird immer derFall in Heeren seyn, wo das Dienstalter undnicht das Talent die Feldherrn ernennt, wennnicht durch eine besondere Gunst des Geschicksvon Zeit zu Zeit ein Fürst mir Feldherrn-Gabengeboren aus der Wiege ins Kriegerleben tritt.

Für die Kunst der Kriegführung gewinntdie Kriegsgeschichte jener Zeir erst von dem Au-genblick