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genblick an Interesse, als aus der Mitte derfranzösischen Heere jene großen Feldherrn undinsbesondere jener außerordentliche Mann sichhervor hob, welcher bald alle Strahlen insich zu vereinigen wußre, so daß selbst die Ge-schichte beinahe ausschließend seine Geschichtewurde.
Und dieses Wiederfinden der Kunst derSchlachten, wobei man sich Friedrichs h hemTalent näherte, solches aber keineswegs üb""-troffen hat, ist wohl kein Vervollkommnen dergroßen Kunst der Schlachten zu nennen.
Es wäre interessant, diese Deduktion fort-zusetzen, denn jeder Krieg hat seine eigene Ka-rakteristik, und die Feldzüge Friedrichs wie dieNapoleons, sind beide gleich lehrreich. Wennindessen Napoleon lange Zeit mit dem Glückespielte, so daß es sich gewissermaßen für seinenLiebling erst erschöpfen mußte, bevor es ihn ver-ließ , so sihon wir Friedrich fast stets mit demGlücke rümpfend. Sieben Jahrelang gegen das
Bismarks Reuter-Bibliothek. I. T