Band 
Erster Theil.
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stcllerische Tribüne drangt, in grober Manier sichBahn brechend, um die Kunstwerke Anderer indem Koch herumzuziehen. Einem solchen Usur-pator mag es allerdings erwünscht seyn, sich hin-ter der Anonymität verschanzen zu können, umdem Talent, welches produzirt, sein Grab zugraben. Er vergiftet auf solche Art denn auchdas göttliche Vermögen, welches produzirt, unddrückt es grausam darnieder durch die finstereLaune, welche oft durch unverdienten Angriffsich des Autors bemächtigt und ihn abhält mitseinen geistigen Fakultäten zu arbeiten. Wervermag denn gleichgültig zuzusehen, wenn dieProdukte seines Geistes besudelt und den armenDuldern die Glieder nach einander abgelöst wer-den, bis sie endlich unter Schmerzen das Lebenaushauchen! Die Zeit kann indessen nicht aus-bleiben, wo kein Ehrenmann das heimliche Ge-richt der Kritik Mehr vertheidigen wird, wo keinMann von Verdienst sich mehr hergeben mag/dies Geschäft, welches sehr wichtig, und richtigbehandelt auch sehr ehrenvoll ist, auf solche Artzu betreiben. Unstreitig ist die Kritik doppelter

Art —