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nur den verwandten Geistern verliehen. — Ge-genwärtig ist die kritische Sucht so herrschend,daß selbst die, welche noch nie etwas Eigenesproduzirt haben, von Neid gebläht, von Eifer-sucht getrieben, sich mit Haß gegen sie wenden,und dennoch überGeistes-Werke anderer absprechen-Der Gebrauch die Schriftsteller zu mißhan-deln, ist so alt als die Klage deshalb. Die Kämpftgegen die Kritik hören nicht auf, und bleibtman auch darin Sieger, nie darf man die Wastfen aus der Hand legen Nichts möchte i"seinen Folgen für einen Autor auch schlimmerseyn, als das Richteramt über sich Kritiker"einzuräumen, die von ihrer Meisterschaft wedertheoretisch noch praktisch Beweise abgelegt.das jedesmalige Urtheil derjenigen horchen ruftihnen folgen, die noch nichts geschaffen — ^sey im Reiche der geistigen oder der materielle"Produktionen — was würdig befunden in einetKunstausstellung aufgenommen zu werden, rvarreine übele Taktik für einen Schriftsteller. Keinegefährlicheren Schreier und keine schlimmere"Verführer unstreitig auch giebt es, als so läft