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Kritiker, und die weder im Kriege noch im Friedendurch That oder Schrift sich legitimirt haben.
Jede produktive Geistes-Arbcit ist eine kleineWelt für sich; um sie richtig zu beurteilen,muß man sich aus dem rechten Standpunkt be-finden. Dann nur kann man mit um-ttheiltemBlicke im völligen Lichte sie sehen, Bedingun-gen, die nur derjenige Kunstrichter zu erfüllenvermag, der von seiner Kennerschaft andere Pro-ben gegeben, als solche, welche er in blos pole-mischen Aufsätzen der Welt vorlegt.
Jeder Autor hat ein Recht an seinen Kri-tikus die Frage zu richten: du, der du michmit Anmaßung beurtheilst, wo sind denn deineeigenen Arbeiten? Oder gehörst du vielleicht zudenjenigen , die der Oiadle Loirsux vor Augenhatte und für alle Zukunft malte, als er vonder Zinne des Tempels seinem Schüler, einenMenschen zeigte, der sich gewaltig abarbeitete,und dabei eine wichtige Miene machte: Voilüurr siomnis <jui a 1a raZe ck'sarlrs, er stgvvuloir adsolnrnent xasssr xonr umeur: il.
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