Band 
Erster Theil.
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Rest die größtmögliche Geschwindigkeit verbundenwir der größtmöglichen Ordnung. Die Geschwin-digkeit darf nie aus Kosten der Ordnung gestei-gert werden. Rcf. hat aber nicht die Ordnungauf dem Uebungsplatz, sondern die im praktischenLeben des Gefechts vor Augen. Nun kann inder Aktion oder dem Handeln aber nicht wehtvon den Bewegungen mit Dreien oder Vieren dieRede seyn, weil das Einwirken der stündlichenGewalten (Kanonenkugeln u. dgl.) unsere, Ab-theilungen von Augenblick zu Augenblick andern.Deshalb ist auch diese Frage lange entschieden,und vor dem Feind findet überall keine Bewe-gung mit Dreien oder Vieren mehr statt. Nurzum Reisen hat man noch die Abtheilung zu2 und 4 Rotten. Manöverireud oder künstle-risch ist die Bewegung »nit Zügen (es Rottenalten Styls) in der preußischen Meuterei z. B.legitim. Es giebt nun aber Reuterci-Formcn,wo beliebt worden, den Aug, als ersten takti-schen Körper , an dessen Spitze ein Offizier steht— bis auf »6 bis »3 und mehr Rotten starkzu bilden. Wiewohl nun z. B. in Württemberg den-noch immer bei Aügeu zu r8 Netten. 2 Un-