— —
Der Verf. entwickelt in Fig. 35 . und 36 . meh-rere Arten dieser Bewegungen, und geht vondem Gesichtspunkt aus, daß man Kolonnengleichsam in der Hand habe, und damit auf dieleichteste Art manöverircn könne. Eine Manö-vcrirfahigkeit beider Waffen scheint dem Verf.nothwendig, wenn man von solchen etwas mehrverlange, als blind darauf los zu gehen, welchesallerdings nur gegen einen ungeübten, ungeschick-ten , und keine Fassung, besitzenden Gegner vonglücklichem Erfolg seyn kann. Gewiß, derjenigetapfere General, der mit einer braven Meutereigeschickt zu manöveriren weiß, wird ungleichöfterer siegen, als derjenige, der solches nichtversteht. Tausende von Beispielen aus der Kriegs-geschichte gehoben, bestätigen diese Wahrheit, aberdennoch zweifelt derjenige immer wieder auf'sneue, dem das Talent der Manöverirkunst man-gelt. — Im Entschu ldigcn ist der Menscham erfindungsreichsten.
0. Deckung des Aufmärsches derInfanterie. Bogen-Manöver An-griff und II. Rückzug. §. 234. bis 237.Fig. 37. und 38 .