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Unter Bogen-Manöver versteht der Vers«„solche, die weder direkte gegen den Feind ge-richtet, noch eine förmliche Umgehung sind, son-dern durch welche der Feind nach und nach um-gangen und in die Flanke genommen wird.Das Manöveriren mit ArtiUeric-Iügen bleibeimmer künstlich, wenngleich nur als Ausnahmevon der Regel. Was der Vcrf. hier Bogen-Manöver nennt, sind es, in so fern die Regi-menter wahrend der Bewegung von einer Stel-lung in die andere, Bogenlinien beschreiben-Die Manöver selbst aber sind Frcnt-Verande-rungen. Diese Front - Veränderungen bleibensehr wichtig, weil sie gleich geschickt sind, dieFlanken des Gegners zu bedrohen, als sich g-'-gen beabsichtigte Ucberflü gelang des Feindessichern. Sehr gedacht ist das, was der Mtt-§. 234. und 235. über die Deckung des ÄM-Marsches der Infanterie sagt. Es kann keinesTadel begründen, wenn irgend ein Andere^die reitende Artillerie anders verwenden würde«
Der V.rs. hatte seine Wene und Ref. stsdetden tz. n36. ausgesprochenen Grundsatz „daß ke"'nachfolgender Aug sich früher rückwärts in 8^'