Band 
Erster Theil.
Seite
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wenn er von ihrer Verbindung wahrhaften Nutze"vor dem Feinde ziehen will.

Zwei Waffen werden zum Gefecht vorzugs-weise deshalb mit einander verbunden, um die'Schwachen der einen durch die Starken der an-dern auszugleichen, oder vielmehr jene wenigeschwach zu machen ; denn jede Waffe befindet siä)auf irgend welche Art im Besitz von Schwach"'und kann in gewisser Beziehung niemals g""§von ihnen frei gesprochen werden. Zwei verbukdene Waffen bei ihrer gemeinsamen Starkegrciffcn, heißt, bildlich gesprochen, den Stic'bei den Hörnern fassen. Die gemeinsame Schwachzweier verbundenen Waffen, wenn sie ein>"^aufgefunden ist, benutzen, würde ein leichtSpiel genannt werden können, dessen Erfolgimmer gesichert ist. Wir können hieraus dc"Schluß machen, daß zwei verbundene Waffe"-ein dreifaches Bestreben äußern müssen, nämlich'

i) Sich gegenseitig dergestalt zu unterstütze",daß die eigenthümlichen Schwachen vereine"durch das Vorwalten der Stärke der ander"nach Mvgl.chkeit ausgeglichen werde.