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2) Die eigenthümlichen Stärken beider geschicktzu vereinigen und zu benutzen, um demFeinde dadurch ein doppeltes Ucbcrgewichk,sey es im Angriff oder in der Vertheidi-gung , fühlbar zu machen. Und
3) alle solche Gelegenheiten zu vermeiden, wobeide Waffenchei ihrer gegenseitigen Schwachegefaßt werden können, was ihren beider-seitigen Untergang herbeiführen müßte."
Hieraus leitet der Verf. den Satz ab:
„Die Meuterei muß die Starken und Schwa-chen der reitenden Artillerie kennen, und dieletztere jene der Meuterei, damit beide einanderdie Hand bieten und eine der Schutz und Schirmder andern werden kann."
Für diesen Satz nun hat der Vf. gearbeitet,wollte beide Waffen mit einander vertrautwachen, sich kennen lernen, damit sie in ihremverbundenen Leben sich gehörig unterstützen könn-Und dirs ist ihm denn auch vollkommenÖlungen.
Nicht das, was die bloße Intelligenz er-ist Bessere, sondern das, was in Liebeewpsangcn und aus Liebe geboren wird, ist vor-