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zugsweise das, was wir Unser nennen. Im Geistkiegt die Sehnsucht zu producircn. Dies >stweit mehr Sache des Gemüths als ein bloßckVersatz durch Wegrisse bestimmt. Geistige Pro-duktionen sind Theile unsrer selbst, und um stmehr, wenn sie nicht blos abstrakt, sondern zu°gleich aus der Intensität der.GefühlseinheitLeben schöpfen.
Was aus Lust und Liebe und nicht blosaus einer einseitigen Thätigkeit des Verstandeshervorgeht, das muß auch wegen der inwch-»enden Sympathie wieder Lust und Liebe wecken-
Die Funktion des Verstandes kommt zu>^Vorschein in der Triplicitak: Begriffe- Urthcilc-und Schlüssebildcn. Die Denkkraft sieht hök"'lals die Vorstellungskraft. Der Vf. hat logisch undsystematisch die Funktion des Verstandes in dccvorliegenden Schrift entwickelt. Aber er hat dirDenkkraft nicht bis zum verknüpfen der Schlosst'erhoben. Ref. weiß Besseres nicht zu denken, u>ndamit, es anwendend auf das beurtheilte osM*»seinen Bericht zu schließen.