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Möglichkeit und den Nutzen der Wiederherstel-lung einer höchst brauchbaren Truppcnart, dieleider! im Strome der Zeit untergegangen ist.—Die frühere Geschichte alter Völker hat uns eineMenge ihrer glänzendsten Waffcnthaten aufbe-wahrt. Nachstehende Zeilen geben einige dererheblichsten wieder; sie enthalten zugleich Erin-nerungen an untergegangene heilsame Einrich-tungen der Vorfahren, diesen Gegenstand be-treffend; sind eine Anzeige des Zerstreuten oderVergessenen und sollen dabei Hindcutungen zumGestalten bereits vorhandener Elemente seyn."
Heinrich v. Brandt führt uns nun durch dirFinsterniß einer grauen Vorzeit, welche er nichtunterlaßt durch die Blitze seines Verstandes auf-zuhellen, bis S. 36. auf den Standpunkt, n'dallmählich sich die Aussicht aufhellt.
Ohne irgend einer Zeit zu nahe zu treten,werde und müsse man einräumen, daß bei fastallen Völkern der Vorzeit die Blüthe des Volkszugleich die Meuterei ausgemacht habe.
Um aber nun über die Herstellung des un-tergegangenen Gebrauchs der Meuterei, abzusitzen