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und den Umständen gemäß zu Fuß zu fechten,entscheiden zu können , käme es auf drei Fragenan, deren Beantwortung uns leicht zum Zieleführen werde. Erstens: ist'der moralische Ge-halt unserer heutigen Reuterei dem der frühernHeere gleich? — Zweitens: verträgt sich jeneSitte mit der heutigen Kriegführung, und Drit-tens: ist sie der Ausbildung unserer heutigenReuterei angemessen?
Den ersten Punkt verneint Brandt; derritterliche Geist sey aus ihr gewichen, und wenner sich hin und wieder noch rege, so sey dasnur der Persönlichkeit großer Männer zuzu-schreiben.
Den zweiten Punkt bejaht B., dabei dieUeberzeugung auSsprcchend, daß der Geist desheutigen Krieges sie erheische.
Wie oft hängt nicht das Schicksal einer^rmee von der Besetzung eines Postens oder ei-ker Brücke ab, wie unendlich oft hemmt nicht^ Langsamkeit des Fußvolks den Heldengangeines Heerführers, und wie oft zwingt nicht die