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wo die Leidenschaften wild durcheinander stürmen,und den innern Frieden der Staaten stören,kann nur die Energie einer Regierung, weichteine disciplinarisch und taktisch gebildete Armeezur Disposition hat, vor Anarchie und Bürger-krieg schützen. Die Militärmacht sichert den»friedlichen Bürger Leben, Freiheit und Eigen*thum, gegen Feinde im Innern, wie sie An-griffe von Aussen abwehrt. Eine permanente oderstehende Armee ist somit ganz eigentlich das gutePrincip der Staaten, ohne welche keine Freiheit,keine Sicherheit es giebt.
Wäre ein Beispiel nöthig um zu zeigen,daß eine stehende Armee der Freiheit der Bürgerin unsern Zeiten nicht gefährlich ist, so kannEngland angeführt werden, jenes England,die persönliche Freiheit auf classischem Bodenruht. Das Heer ist nur der eiserne Arm, welchedie Freiheit schützt, und den Gesetzen Achtundund Bollzug giebt.
Der Soldat hat daher kein anderes Znterest^
als der Bürger. Er wünscht keinen Krieg »n»
Kor-