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Dortheil für sich zu erwerben, aber er freut sich,kenn ohne sein Zuthun Krieg entsteht, eine Ge-legenheit zu erhalten, für seine Mitbürger zuAchten, ihre Sicherheit, ihre Freiheit zu schützen.Der Soldat freut sich einer solchen Gelegenheit,"M die Anhänglichkeit an das Vaterland, dieTreue gegen den Kriegsherrn zu bewähren; er^eiit sich, um so die Ausgaben wuchernd zu^setzen, welche die Unterhaltung der Kriegsmacht! während dem Frieden verursachte. Der Soldat^rt nie auf Bürger zu seyn, selbst dann nicht,^enn er gegen Feinde im Innern die gesetzliche! ^acht kehrt. Er kämpft in einem solchen Fall^cht gegen seine Mitbürger, sondern für sie,lddem er sie gegen die Bösen, gegen diejenigen! ^lche Unordnung wollen, vertheidigt und schützt. —
Wir sind daher nach einer sonderbaren Ver-! '^ung Zeitgeistes an den Punkt gekommen,l ^ die Institutionen der großen Monarchen ihre^chtfertigung finden, jener Monarchen, an dc-^ Sargen ganze Völker weinten , weil ein na-^Uichrs Gefühl ihnen sagte, daß die persönliche
'Zechest der Bürger, und die politische Bedeu-
^iön,»rks Reurer-Bibliotliek. VI. T