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Das Hauptmomcnt, worauf bei der Orga-nisation der Kriegsvölker alles ankommt, ist dieDignität des Standes.
Und warum soll das Militär kein eigenerStand mehr seyn?
Allein eine Dignität des Standes giebt es!ohne Permanenz der Dienstzeit nicht.
Der Krieger muß zu dieser Dignitat des!Standes erzogen werden.
Innere Festigkeit, moralische Stärke, miec-!schüttcrliche Treue, Anhänglichkeit, Ausdauer ^Gehorsam sind Eigenschaften, welche der Rekr^nicht mit zur Fahne bringt, sondern die ih^erst durch Gewohnheit gegeben werden müsse"'Der Enthusiasmus ersetzt zu Zeiten diese ErZ>^hung, allein der Kriegs-Organisator nimmt nich^Wandelbares in seine Berechnung. Wer Dauer"'des gründen will, steigt zu der Quelle hin"^und befrägt die Orakel der Heroen. Alleselfälle, alle Bedenklichkeiten, die auf den Weg^der Zukunft liegen, müssen erwogen werden,kein Fragezeichen darf stehen bleiben.