Band 
Sechster Theil.
Seite
335
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^ In der hier zu beschreibenden Stallung sind^ dvn 5 zu 6 einander gegenüber stehenden Ka-stenpferdcständen, in der Mitte des Mittelgangcs,3 Älen lange und 2 Ellen breite Fallthüren an^ den Decken des Stalles angebracht, über diesenThüren stehen auf dem Boden 2 Winden, woranU'i an 4 Stricken ein Korb, von der etwas wenigernGröße als die der Fallthüre, hangt, und nach^ Deffnung der letzteren von den Leuten in denStall herabgelassen werden kann.

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Sobald nun die Streu vom Miste gereinigt*>nd aufgehoben werden soll, werden die KörbeUns den geöffneten Fallthüren langst dem ganzenÄstkelgange herabgelassen, die Streu darauf ge»legt, und mittelst den Winden die Körbe mitörr Streu nach dem Boden hinauf gewunden.Und hier, nachdem die Fallthüren wieder geschlossen,inin trocknen auseinander gestreut.

Da die Streu ohne Luftzug nur schwer und^Ngsam trocknen würde, so sind, wie im Durch-^nittriß im Stalle oben zu sehen ist, in denMansarden Luftklappen angebracht worden, durch