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tiger Ansicht, oder aus angebornem zu feinemGefühl, zu fein führt, da ist das Pferd, wieschon gesagt, außer dem Gehorsam, da kann keineEinwirkung zur Stellung seiner Glieder stallfinden, da ist die Leitung mehr der Gewohnheitals der Gewalt überlassen, und der augenblick-liche Gehorsam , welcher von seiner richtigen Füh-rung verlangt wird, unmöglich. Der Reuter,welcher mit einer solchen Führung reitet, wirdzwar sein Pferd mechanisch abrichten, aber nie-mals bearbeiten können.
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Ueber den Mechanismus der Pferdein Beziehung auf mechanische undkünstliche Bewegungen.
Schon oft hat man es versucht, den Körpckund die Bewegungen des Pferdes unter den Ge-sichtspunkt einer Maschine zu stellen, die baldeinem Wagen, bald einer Kanonenlafetle undbald einem Schiff gleichen, und seine Bewe-gungen jenen Maschinen ähnlich seyn sollte.
Bei der Vergleichung mit dem Wagen hatman die vier Füße des Pferdes mit den vier
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