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Reitkunst annehmen, daß die Statigkeit der Füh'rung oder gleichmäßige Anlehnung, von der Ruhrdes Arms, das Gefühl aber von derselben i»dem Handgelenk seinen Sitz haben haben muß.
Als ein Verfeinerungs - und Gefühlmitteist dieses Gelenk, besonders bei der Führung riß'der Stange (einem dem Maule sehr empfindliche»Werkzeuge), von großer Wichtigkeit, weshalb wi'die Eigenschaften in seiner Beziehung hier nahe'untersuchen wollen.
Das Faustgelenk soll, um zu allen Bewt'gungen aufgelegt zu seyn, in einer sanften Nun'düng, den Daumen oben und den kleinen Finge'unten, jedoch nicht krampfhaft verschlossen, so g^stellt seyn, daß wenn man die Hand öffnet, hin'ein sehen kann.
Das Faustgelenk hat seiner Natur nach zwNHautbeweglichkeiten, nämlich eine zum auf- un"zubiegen, und eine nach auf - und abwärts un"seitwartsdrehende; beide müssen bei der vcrfei'nerten Führung des Pferdes nach Umständen