Band 
Sechster Theil.
Seite
373
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ühl angewandt werden; in beiden liegt das Annehmench Und Nachgeben, so wie die verschiedene Richtungjü der Zügelanzüge, zu den Wendungen von rechts5 und links.

Die biegende Bewegung des Handgelenks ist^ die geläufigste, .da unzählige im Leben vorkom-" wende Vorübungen, diese Bewegung vorbereitet^ Und ausgebildet haben, weshalb sie auch diejc-^ Uige ist, in der das meiste Gefühl sich befindet.^ 3ur Fortsetzung dieser Biegung, nämlichWenn sie den höchsten Grad, das heißt ihrEnde erreicht hat, wird sodann die schraubende^ gebraucht, die aber, da die Anspannung der^ Muskeln bei derselben schon stärker und härter,^ auch weniger gefühlvoll ist.

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Niemals aber sollen die Zügel so lang gefaßtwerden, daß die Beweglichkeit des Handgelenks,desondcrs bei fein gerittenen Pferden ihr Ende^reicht, und feststehen muß. Der geübte Reuterwird allerdings diesen Fehler durch die Bcwe»bUng des Unterarms zu verbessern suchen, durchElchen auch nur allein die Wirksamkeit der Zügel-^Uzüge verstärkt und fortgesetzt werden kann.