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Illustrirter Katalog der Pariser Weltausstellung von 1878 : unter Mitwirkung zahlreicher Berichterstatter ; herausgegeben von W.H. Uhland
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M INTON & COMP., STOKE-UPON-TRKNT.

Der grosse Buf der Firma Minton & Co. in Stoicf.-upon-I Wir werden später Gelegenheit finden, über eine grössereTuest stammt von der ersten englischen Ausstellung her, wo | Anzahl der vorzüglichsten Leistungen von Minton & Co. zu

die reiche Auswahl ihrer Erzeugnisse grossen lleifall errang. I berichten, für jetzt möchten wir nur auf einen geschmackvollenDie Firma ist seither auf dem glücklich betretenen Wege | Candelaber, der sich namentlich durch Neuheit der Form vor-

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rüstig fortgeschritten, was die in l’aris ausgestellten Fabrikate J tlieilhaft auszeichnet, sowie auf die in Entwurf und Arbeitaufs neue beweisen. j künstlerisch durchgeführten Fliessen aufmerksam machen.

immer das Centrum der Kunst und Kunstindustrie. Wenn dieserVorzug heutzutage nicht mehr so unbedingt anerkannt wird,so hat dies nicht darin seinen Grand, dass die pariser Künstlerund Kunstindustriellen in ihren Leistungen zuriiekgegangeusind, sondern vielmehr darin, dass sich die Leistungen andererLänder vervollkommnet haben.

Zudem ist l’aris seinem ganzen Wesen nach die Stadt derAusstellungen. Der Franzose und speciell der. Pariser bemühtsich in erster Linie, das Auge zu fesseln. Er weiss seine Waarcnmit ausserordentlichem Geschmack und mit unnachahmlicherEleganz hcrzustellen, zugleich ist er aber auch unübertroffenin dem Arrangement der mannichfaltigen Gegenstände, zu

deren Kauf er die an seinem Magazin Vorüberwandelndeneinladet.

Der Künstler oder Kunstkenner findet mit einem Blick denEdelstein aus allem Gerümpel und Schmutz des Trödelladensheraus, für ihn bedarf es keiner besondern Kunstgriffe, umseine Aufmerksamkeit auf das Kleinod zu lenken; aber diegrosse Menge braucht Belehrung über den AVerth aller jenerGegenstände, deren Schönheit oder Güte nicht sofort ins Augefällt, es will durch üussern Glanz angezogen sein. Dies weissder intelligente Juwelier sehr wohl, und er ruft deshalb dieKunst zu Hülfe, welche durch die Schönheit der Fassung auchdem ungeübten Auge den Werth des Edelsteins erkennbar