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C, G. DIEIIL, PARIS.
Teppiche, Vorhänge, Tapeten und Deeken sowie Porcellan-vasen und dergleichen, die das behagliche Wohnzimmer,den eleganten Salon schmücken, wirken durch den Reiz derFarbe, die ihnen Lehen und Frische verleiht. Weit weniger
wirklich elegante und luxuriöse Möbel nicht, dass ihre Grund-form schön ist, auch ihre Verzierungen müssen den Anforde-rungen der Aesthetik entsprechen. Darauf hat unter andernfranzösischen Kunsttischlern auch C. G. Dieiil in Rabis Bedacht
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ist bei den Möbeln dieses Decorationsmittel gestattet, viel-mehr ist man bei Herstellung derselben auf eine sehr kleineAuswahl von Farben beschränkt, die überdies immer nur in
genommen, von dessen Ausstellungsobjecten wir zwei Illustra-tionen geben. Der Kaminsims wie der darunter befindlicheSchrank zeigen eine reiche Decoration, welche sowol schön
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schmalen Linien und anspruchslosen Dessins auftreten dürfen.Die Möbelindustrie hat deshalb die Hauptaufgabe, die Formauszubilden und in der Plastik die Motive und die Mittel zuihrer künstlerischen Vollendung zu suchen. Es genügt für
ausgebildete Figuren wie teppichartige Muster und schwung-volle Arabesken verwendet, die mit vielem Geschmack in ver-schiedenfarbigen Holzarten ausgeführt sind.
beherrscht, so beruht auch auf diesem Princip der Ornamentikdie enge Verwandtschaft des indischen Shawls mit dem indi-schen Teppich. Der orientalische Stil bietet noch heute, weilaus der kraftvollen Phantasie eines Urvolks hervorgegangen, den
europäischen Stilarten einen grossen Reichthum von Motiven.Derselbe entspricht in den Grundlinien wie in den Details seinerComposition überall der instinctiven Forderung der Aesthetik,welche keine leere Fläche duldet, sondern dieselbe mit schönen