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MIXTOX & CO., STOKE-UPOX-TREXT.
Die erste . hier abgebildete Yasovon Minton & Co. in Stoke-ttpon-Trent zeigt eine gelungene Imitation
der sogenannten Henri- deux-Waare,deren charakteristische Eigenthüm-liehkeit, eine Art Intarsiatur von
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dunkelfarbigem Thon auf mattem,hier cremefarbenem Grunde, durchCharles Toft vortrefflich zur Geltung
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gebracht wird. Von der Schönheit der in der Formvöllig neuen Jardiniere, welche Gieret in farbigerMajolika ausgeführt hat, gibt schon der Holzschnitt
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(zweite Figrfr) einen Begriff. In den weiter abgebil-deten Vasen sehen wir Amor mit Vorliebe zum Gegen-stände der Darstellung gewählt. Heizend ist der
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welche den einen Vortrag haltendenAmor in Gestalt eines anmuthigenJünglings von einer Gruppe andächtig
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lauschender Mädchen umgeben zeigt.Von dem dunkel olivfarbeneu Grundedieser Vase heben sich Verzierungenin Gold sehr wirksam ab. Die letzte
„Cupido-Fries“ in päte-sur-päte von Solon, von nochgrossem Kunstwerthe aber die von demselben Künst-ler herrührende Sgraffitomalerei der vorletzten Vase,
Vase ist wieder inllenri-deux-Manierausgeführt, der durch persische Glasurein erhöhter Beiz verliehen wird.
vervielfältigt werden, findet das einheitliche Zusammenwirkenvon Composition und Handarbeit statt, das dem Gewebe beialler Mannichfaltigkeit der Ornamente ein individuelles Geprägegibt. Im Gegensatz zu der getrennten und daher in der Wir-kung meist des Zusammenhangs entbehrenden Productions-weise des Abendlandes, erzwingt das leichte, spielende Schaffender orientalischen Kunst, die keine höhere Aufgabe kennt, als
durch den Rhythmus der Linien und durch Farbenharmoniedie Umgebung zu schmücken, die rückhaltlose Bewunderungaller Kationen, während bei uns ein unsicheres Tasten nachden Zielen der hohen Kunst oft zu der crassesten Geschmack-losigkeit führt.
Wenn im Orient überhaupt die Kunststickerei sehr ver-breitet ist, da die Zelte, die leichten Gewänder etc. reichlich