JONES & WILLIS, PIUMINGIIAM. — TAPLIN & 00., LONDON.
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In dnn meisten Staaten des Abendlandes, besonders aber ; stnie.tion der St.ic-kmasehinon wahrhaft Bewunderungswürdigesin Deutschland, Oesterreich, der Schweiz, Frankreich und j hervorgobrnclit, und nehmen wir Veranlassung, zwei derartigeEngland, bat. sich neben der Hansindustrie ein Stickoreigo- j Stickereien, deren Dessin ond Ausführung in gleichem Gradewerbe herangebildet, das in einzelnen (legenden zum Fabri- Dob verdient, auf diesem Watt abznbilden. Die obereist einekationszweig mit durchgeführter Arbeitsthoilung erweitert | Altardeeke in Uandstiekerei nach Zeichnungen des Architekten
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worden ist. Auch liier, wie auf fast allen (Jebieten dos in- I M. W. C. llrangwyn von Jones & Willis, e.iner bedeutendendustriollen Schaffens, treten die Leistungen der Maschine, j Firma in London und Diiimingham', die speoiell in der Kunst-neben der Handarbeit als gleichberechtigt auf, indem sie sich 1 Stickerei für kirchliche- Dccoration mit grossem Frfolge tliätigin gleichem Fortschritt mit dem menschlichen Frfmdungsgoiste ; ist, die untere ein Altarteppieh aus dem grossartigen Ftablisse-
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in überraschenderweise vervollkommnen, sodass gegenwärtigauch das Schwierigste nicht mehr unerreichbar erscheint. Be-sonders für den Kirchenschnmck hat die Neuzeit sowol durchdie manuelle Geschicklichkeit als durch die sinnreiche Oon-
ment von Tapi.in & Go. in Glasgow und Donuon von der welt-bekannten Art der Axminster-Teppichc, ein kühner, aber wohl-gelungener Versuch, in der mechanischen Weberei mit derKunstarbeit von Beauvais zu rivalisiren.
an die Seite zu stellen, in welcher die erfindende und schaffendeKraft eines wahrhaft dichterischen Geistes der freien InspirationGestalt gibt. Der Genius der „schönen Künste“ ist seinemWesen nach überall in Indien verbreitet, wenn er auch seitder Entstehung des „ltaniayana“ und „Mahabharata“ speciellauf geistigem Gebiete keine grossartige Schöpfung hervorge-
bracht hat; kann sich doch nach allen Erfahrungen der Welt-geschichte der herrlichste Flor einer künstlerischen I’rodue.ti-vitiit nur in der- Atmosphäre intellcotuellcr und politischerFreiheit, entfalten.
10s darf hei der lieurtheilung der decorativen Kunst Indiensnicht aus den Augen gelassen werden, dass wir hier drei
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PARISER WELTAUSSTELLUNG. I.