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E. BAGUfiS, PARIS.
Neben der echten versilberten oderoxydirten Bronze verarbeitet E. Bagues,Pahis, als Specialität polirten Messing,
dessen kalten Glanz er in geschickterWeise durch matte, gedämpfte Farbenmildert, sodass dieses Metall einen weichenSchimmer und warmen Ton erhält, der
sehr angenehm wirkt. Seiner technischenErfahrung steht der edle Kunstsinn desFabrikanten gleichwertig zur Seite, so-
dass seine Arbeiten neben den Vorzügenhübscher Form, geschmackvoller Orna-mentik eine treffliche Ausführung, nament-
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lieh in Bezug auf die Figuren zeigen. EinBlick auf unsere Abbildung wird dies be-weisen. Sowol die beiden Candelaber als
auch die Uhr in ihrem originellen Arran-gement machen der genannten Firma alleEhre.
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Gebrauchs und denen des Luxus hier wie überall im Auge be-halten werden, und dass für diese manches berechtigt ist, wasfür jene nicht gestattet wäre.
Als nicht minder grossartige Leistungen sind die von ver-schiedenen französischen Fayencekünstlern ausgeführten Deco-rationen an den beiden Hauptportalen der Galerien der schö-
nen Künste zu erwähnen. Zwei dieser Bogen sind von derPariser Firma Df.ck nach Zeichnungen des Architekten Jäüekin kolossalen Dimensionen ausgeführt. Die Figuren der viergrossen Paneele stellen Malerei und Gravirkunst, Goldarbeitund Keramik dar; dieselben sind bei aller Kühnheit des Ent-wurfs in der Farbengebung nicht recht befriedigend. Den