ELKINGTON & CO., BIRMINGHAM.
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Dem berühmten „Milton-Schild“, mit dem Elkington & Co., den „Pilger“ im Kampf mit dem Fürsten der Hölle dar, welcherBirmingham, auf früheren Ausstellungen brillirten, stellt sich die Schar seiner finstern Diener als Laster und Leidenschaftender „Pilgrim’s-Schild“ ebenbürtig an die Seite, welchen die gegen den Mann ausgesendet, der mit kühnem Muth selbst dengenannte Firma in Paris zur Ausstel- —» —=. r — Bösen überwindet. Die Gruppenbilder
lung gebracht hatte. Derselbe ist, gleich- =:
falls von Morel-Ladeuil entworfen, in
unterhalb des Mittelmedaillons repräsen-tiren das Reich der Hölle, während
Arrangement wie in Ausführung demMilton-Schilde sehr ähnlich, indem sichum ein Mittelbild des ovalen SchildesScenen gruppiren, welche sämmtlicli einem englischen Dichter-werke „The Pilgrim’s Progress“ von John Bunyan entnommensind. "Wie die Abbildung erkennen lässt, stellt das Mittelbild
die Engelchörc oberhalb desselben dieSeligkeit des Himmels personificiren.Die Reliefs dieses in getriebenemSilber mit Golddamascirung ausgeführten "Werkes zeigen dieSorgfalt und Feinheit der Arbeit, welche alle Erzeugnisse desgrossartigen Etablissements kennzeichnen.
fesselt die allgemeine Aufmerksamkeit und wird voraussicht-lich zu weiteren Kunstarbeiten dieser Art anregen. In ihrenoberen Hälften sind die Seitenwölbungen mit Fayencemalereienvon Virdent in Toulouse und Gillet in Paris nach Gemäldenvon Fra Angelico, Mandrin und Raphael verziert. Die Fayencenvon Greil-Montereau bilden ein Paneel von 25 Fuss Längeund 16 Fuss Höhe. Dasselbe ist gleichfalls mosaikartig zu-sammengesetzt, doch hat hier die Glasur keinen Glanz, unddie Oberfläche ist einigermassen rauh, wodurch das Ganze
mehr den Eindruck einer Tapete als eines Gemäldes auf Thonmacht; die Wirkung muss, wenn sie zufällig ist (was wir be-zweifeln möchten, da der Himmel des Bildes diese Rauheitnicht zeigt) eine äusserst glückliche genannt werden. DerGegenstand, von Knityenbrowe, einem namhaften Künstler,componirt, ist eine Jagdscene aus der Renaissancezeit, wahr-scheinlich nach einer flandrischen Erzählung. Dieses Gemäldewäre würdig, einen alterthümlichen Rittersaal zu zieren.
Von Loernitz finden wir eine Figur, die keramische Kunst
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