JOHNSTONE, JEANES & GO., LONDON.
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In ihren verschiedenen Ausstellungsgegenständen bewährtenJohnstone, Jeanes & Co., London, vollkommen den guten Ruf,dessen sie sich seit längerer Zeit erfreuen. Auch ihre Haupt-grösse liegt — wie die vieler anderer englischer Kunstmöbel-fabrikanten — in der Intarsiatur, die sie mit viel Geschick
schöne Contraste gibt, die dazwischen angebrachten Schub-kasten sind ähnlich verziert, unterhalb derselben ist ein Raumfür Vasen oder dgl. gelassen. Die Mitte des oberen Theilesnimmt ein Spiegel ein, unterhalb dessen vor den Paneelen einvon leichten, cannelirten und mit Mahogoni-Intarsiatur ge-
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und grösster Sorgfalt ausfülmen. Das sogenannte „Adam“-Cabinet unserer Abbildung ist ein Musterstück dieser Arbeit,dabei höchst elegant und charakteristisch im Stil. Als ge-eignetster Grund für die Marqueterie wurde Atlasholz gewählt.Die Thüren, welche sieh unten zu beiden Seiten befinden,haben Intarsien von hell- und dunkelfarbigem IIolz, das
schmückten Säulen getragenes Regal angebracht ist, auf demgleichfalls Yasen stehen. Beide Seitenschränkchen, zur Auf-nahme von Prunkgefässen bestimmt, haben Glaswände; dieBekrönung der Schränkchen mit Vasen an den Ecken zeigtsehr sorgfältige Holzschnitzerei, welche ebenso an den Capitälender Säulen und Pfeiler zu schönster Geltung kommt.
eisernen Rahmen ein Netzwerk von sehr dünnen Blechstreifenzusammenzulöthen, die einzelnen Fächer mit Thonstaub derentsprechenden Farben zu füllen, und einen genau in den Rah-men passenden Bolzen darauf zu legen. Sodann wurde derRahmen herausgezogen, der Raum über der Zeichnung miteiner gröberen Masse ausgefüllt und das Ganze dem erforder-lichen Drucke unterworfen. Der Erfolg war ein durchaus be-friedigender. Um die Pressfläche zu vergrössern, wurde die
Presse umgebaut; allein das continuirliche Arbeiten war jetzt,wo zwischen den Pressungen immer ein neuer Rahmen ein-geschoben werden musste, geradezu störend, und so richteteman, um die nöthige Zwischenzeit zu gewinnen, die mittelsWasserrad betriebene Presse für langsamen Gang ein, gab end-lich diese Construction ganz auf, und benutzte eine mit denerforderlichen mechanischen Ilülfsmitteln versehene kräftigeSchraubenpresse, bis in der Neuzeit die hydraulische Presse mit
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PARISER WELTAUSSTELLUNG. I.