ELKIXGTON & CO., BIRMINGHAM.
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Seit einer Reihe von Jahren hat der Name Elkington fürdie englische Kunstindustrie eine hohe Bedeutung. Durch diewahrhaft künstlerische Bearbeitung der Edelmetalle hat dieseFirma Werke geschaffen, in denen die bis in die kleinstenDetails sorgfältige und meisterhafte Ausführung aufs vollkom-
zeigt das Pendant zu der ersten Rosenwasserschale. Hier sehenwir die zweite Hälfte des Jahres in ihrem friedlich wechselndenKreislauf durch die in reizender Anmuth hingegossenen Frauen-gestalten und die bedeutsamen Zeichen des Thierkreises versinn-licht. Die Ausführung beider Schalen ist im übrigen vollständig
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menste der schöpferischen Idee entspricht. Ihre Ausstellungbrachte auch diesmal einen überraschenden Reichthum antikerund mittelalterlicher Reproductionen sowie zahlreiche neue undoriginelle Arbeiten zur Anschauung. Vorstehende Abbildung
gleich, die Anordnung der verschiedenen Metalle eine so ge-schickte, wie man sie nur von dem Feingefühl eines Künstlerserwarten darf.
Mannichfaltigkeit ausgestellt. Sie waren sämmtlich aus Krystall-glas, mit Ausnahme zweier für den Orient bestimmten Muster,und selbst bei diesen war das Krystallglas überwiegend, diefarbigen Theile in hellem, effectvollem Grün und kräftig ver-goldetem Rubinglas. Bei den Glaslüstres hatte Baccarat theilsauf die ältesten Formen zurückgegriften, bei denen die kleinenGlassteine nur durch die Menge wirken und ein allgemeinesGlitzern erzeugen, theils Variationen neuer Art gebracht, beidenen die etwas grösseren Glastheile einzeln oder in Gruppendie Hauptform bilden oder dieselbe bereichern. Meist warenzahlreiche kleine Behänge traubenförmig oder sonst gruppen-weise angebracht, die gleichfalls schimmernd und flimmernd
wirkten. Im allgemeinen zeigten die französischen Glaslüstresgute Formen und schöne Ausführung. Die zahlreichen Malereienauf opakem Glas (Beinglas) gaben Zeugniss davon, dass Frank-reich hier über die besten Kräfte verfügt, während die Ver-werthung des durchsichtigen farbigen Glases fast gar nichtversucht wird. Auch die schöne Technik des irisirenden Glaseshat bis jetzt in Frankreich noch wenig Anwendung gefundenund dann meist auf dunklem Glase, wo sie zwar sehr effect-voll auftritt, die Eigentümlichkeit des Materials aber ganzverloren geht, wie bei den metallisirten Gläsern von Jean inParis. Die überfangenen, mit eingeschnittenen Ornamentenüberreich verzierten Vasen zeigten keinen Fortschritt. In der