JOSIAH WEDGWOOD & SONS, ETRURLA UND STOKE-UPON-TRENT.
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^ ir geben hier im Bilde die schön gearbeitete \itrine der I Scenen aus Chaucer, Shakespeare und Milton darstellen. Vonlirma Wedgwood, die — an sich selbst ein Kunstwerk — dem den Vasen sind einige originell in der Idee, andere mehr oder
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grössten Theil dieser interessantenAusstellung würdig zum Behältnissdient. Dieselbe ist mit Schildern aus
minder treue Copien der alten Mo-delle Wedgwood’s; die Gegenständeder Malereien sind theils der Natur,
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Jaspisporzellan verziert, deren weisse Reliefs auf mattem Grunde [ theils der Mythologie, theils den classisclien Dichtern entnommen.
Holzarten, und der Incrustirungen mit dem zarten Colorit derPorzellanmalerei. Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts be-gann man auch mit der Verarbeitung des Mahagoniholzes zuLuxusmöbeln, während bis dahin noch immer das Ebenholzdie erste Stelle eingenommen hatte.
Einen nicht weniger ausgeprägten Charakter hat der StilLudwig’s XVI. durch die Verwendung des Rosenholzes, desbemalten Porzellans, der Einfassungen, der Medaillons und
Trophäen in vergoldeter Bronze, hier und da auch der canne-lirten Säulen, sowie durch sparsamere Eintheilung der schnör-kelartigen Verzierungen und der gedrehten Formen. Auchdiese Epoche hatte ihren grossen Künstler, „l’ebenisite de Marie-Antoinette“ genannt, in welchem die Leistungen seiner Zeit-genossen aufzugehen scheinen, sodass der Name Riesenerschon allein für die betreffende Stilperiode bezeichnend ist.Dieser Meister gab seinen Möbeln statt der geschweiften gerade
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PAEISEB WELTAUSSTELLUNG. I.