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Illustrirter Katalog der Pariser Weltausstellung von 1878 : unter Mitwirkung zahlreicher Berichterstatter ; herausgegeben von W.H. Uhland
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COLEMAN & MORTON, CHELMSFORD.

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dargestellt, die fürGärten und landwirt-schaftliche Zweckebenutzt werden kön-nen. Beide sind mitSpritzen versehen, umBeete zu bewässernund auch unter Um-ständen den Wagenals F euerlöschapparatbenutzen zu können.Die letzte Figur derersten Seite zeigt end-lich eine Hopfen-

hier abgebildete istfür drei Pferde be-stimmt.

Den Schluss unsererAbbildungen bildetdas rotirende Korn-sieb, welches gegen-über andern Getreide-reinigungs-Apparatenbedeutende Vorzügebesitzt. Gewöhn-lich haben dieselbenden grossen Fehler,dass die einzelnen

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spritze, welche speciell fürdie Hopfencultur und ähn-liche Zwecke bestimmt ist.

Wie schon erwähnt, sinddie Cultivatoren von Cole-man & Morton in landwirt-schaftlichen Kreisen so be-kannt, dass eine nähere Be-schreibung derselben über-flüssig erscheint. In Bezugauf Material und Ausführungvorzüglich, sind dieselbenauch hinsichtlich ihrer De-tailconstruction so den An-sprüchen der landwirtschaft-lichen Praxis angepasst, dasssie in jedem speciellen Falleallen gerechten Anforderun-gen volle Genüge leisten. Sounbedeutend der Gegenstanderscheint, so sind doch diean der Spitze unserer zweitenSeite dargestellten verbesser-ten Ortscheite eine Speciali-tät, welche der Landwirtwohl zu schätzen weiss. Das

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Theile leicht verbogen wer-den können und dann ihrenZweck nicht mehr erfüllen.Bei der vorliegenden Con-struction sind sie aus Stahlhergestellt, wodurch sie, ob-gleich beliebig verstellbar,doch in allen Fällen ihreSteiteit und Festigkeit bei-behalten und infolge dessenstets exacte Arbeit liefern.Ihre weitgehende Verstell-barkeit macht sie für dieSortirung und Reinigung allerKörnerarten gleich brauch-bar. Da die winkelförmigenDrähte kurz und nicht fort-laufend sind wie bei andernSieben, lassen sie sich, fallssie schadhaft werden, ohneMühe auswechseln. Die Rei-nigungsmaschine wird auchmit Steinseparator und Ven-tilator geliefert und kannden vielseitigsten Zweckendienen.

kann, ohne selbst gesehen zu werden. Die 30 Meter breiteBühne bietet Platz für 400 Musiker. Es ist aber auch die Ein-richtung getroffen, dass dieselbe auf einen Theil des Parterre soweit ausgedehnt werden kann, dass sie 1200 Musiker zu fassenvermag. Der Zuschauerraum ist für mehr als 4000 Personeneingerichtet. Hinter der Bühne befindet siclf eine 12 Meterhohe vorzügliche Orgel.

Die künstlerisch schöne Ausstattung des Saales muss eineglänzende genannt werden und kommt besonders zur Geltung,wenn am Abend 4000 Gasflammen den prächtigen Raum inein wahres Lichtmeer tauchen. Am Tage erhält derselbe seine

Beleuchtung durch neun grosse, mit schönen Glasmalereiengeschmückte Fenster.

Die beiden Seitenflügel, welche sich dem Mittelbau an-schliessen, haben nahezu die Form einer etwas in die Längegezogenen Ellipse, deren kurze Achse durch den Mittelbauund die Cascaden geht. Diese Flügel enthalten 13 Meter breitebedeckte Hallen, an deren Vorderseite offene Colonaden von5,5 Meter Breite hinlaufen und endigen je in einem Vestibüle,zu dem man auf breiter Freitreppe hinansteigt. Ueber jedemder Vestibüle, die 87 Meter vor der Mittellinie der an denRundbau anstossenden Flügelenden vorspringen, erhebt sich

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