Bibl. Bienenstock. 8L
> «) LeII. noci. »ltic. VI. >7. I) Xciiopl». ^leinora!,. 8c>c. ^
V lib. 4. bliotiur in iVleinonis !nü. csp. 2. ^>. 7«6. I>)i) 8trsbo 6eoß. XIII. k) Lleinentii ^lexnnyr. 8lro-mst. I. Z41 I) ^mminnus ivinrcellinus XXII. 16.in) 6e>I. noctnttic. VI. 17. n) Vlutsrc!» in Antonio,x. 94L. 0) Sckrökbs Allg. W-lkgesch. f. K. Leipj. >78«.II. S. zy-, x) klin. Xnt. Niü I. XXXV. 2. >,Z8lr.,-bo 6noZrnpI>. XII. x. yo6. r) 8truv. Introd. in Xotit.rei liternt. r. §. 10. 5) I'lin. VII, zc>. t) Vlutnrcli. inI.ncniln 9. L19. n) 8i>k'tnn!ns in vitn Oneinris. e. 44.v) 8ueU>nius in ^.iixuü». 29. n. 8- und I)io XI.IX.)>. 147. v) Luleb. III. in vitn Lonüsntini.
Bienenberg s. Frostablciter.
B i en enkorb, einen zur bequemern Beobach-tung der Oekonomie der Bienen eingerichteten Bienen-korb erfand Herr Bonnet. Er besteht aus zwey über-einander stehenden Stöcken von Glas, wovon der untereviereckig, der obere aber Pyramidenförmig gestaltet ist;jener ist 24Zollhoch und 2L breit, dieser hat eine Höhevon 27 Zoll. s. Magaz. für das Neueste aus derPhysik und Naturgeschichte. Herausgegeben vom Hrn.Legationsrath Lichttnberg. III. B. i. St. 178L.
Bienenstock. Die Kunst von stark besetzten Bi-ncnstöckcn Ableger zumachen, indem man einige in ei-nen Kasten abgesonderte Bienen veranlasset, sich ausden ihnen mitgegebnen Bruttafeln einen Weisel zu er-zeugen, war schon lange bey den römischen Landwirthcnin Grichenland, Crain, und in der Oberlausttz üblich ;auch Schwamnrerdam hat fie gewissermaßen ge-kannt s). Hr. Schwach machte sie 1761 in seinerObcrlausitzer Bienenvermehrung bekannt, und hatssc hernach auf mancherley Art verbessert b).