Band 
Erster Theil.
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222
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222 Divkius, Diplvmalik.

s) Jerem. XXXVI. >8- l>) Liofcor. Uih. V. cgp,p> 1 t. c) kliii. XXXV. 9. st) tust.

I«ib. XII. 2. «) Die Recept« stehen ln Halle's Ma-gie I. S- izo folg. l) DaS Recept steht in WehrSAbhandl- vom Papier. 178Y. S. 604. g) ketri Lo-relei ll>üoi>»r. Lc oleferv. mestic. zrk^üc. Lentur. IV«ksril. 16LZ. I>) Halle's Dlagie III. S. 594. >) kor.obfsrv. cli^m. Lollect. I. S. 16z. Ic) Mehreres fin-det inan in Beckmanns Beykr. zur Eefch. der Erfind,B. I. St. Z. S. 446, folg. B. II. St. 2. S. 29L.

Divkius s. Haus.

Di 0 nystus s. Zeitrechnung-

Diophantus s. Algeber.

Di 0 ptrik ist eine Wissenschaft, die die Art undWeise des Sehens erklärt, in so fern dieses durch Hülfeder gebrochenen Strahlen geschieht. Sie zeigt auch, wiedie Lichtstrahlen in geschliffenen Glasern gebrochen wer-den. Die Alten wußten nicht viel von dieser Wissenschaft,daher der Araber Alhazen im I. r roo, und der PoleVitcllioum i szo dieselbe nicht besonders, sondern inder Optik unter dem Titel Anaclastik abhandelten. Dieerste Droptrik hat Kepler (ff i 6 zo) geschrieben undzugleich die Eigenschaften der geschliffenen Glaser rich-tig erwiesen. Univ. Leg-, k) 1021, 1022, vergl. Licht.

Diplomatik hat ihren Namen von denDiplo-men, worunter man alle Urkunden der älteren und mitt-leren Zeiten versteht. Sie lehrt vornemlich, wie man dieachten Urkunden durch gewisse Merkmale von den fal-schen unterscheiden, und einen richtigen Gebrauch vonden Urkunden machen soll. Ihren Ursprung hat dieseWissenschaft folgenden Streitigkeiten zu verdanken: imI. i 6 ZZ entstand ein diplomatischer Streit wegen der