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den Electrisirmaschinen an, der auch nachher derglei-chen gläserne Kugeln erfand.
Das Holz zu Jsolirstatioen so zu bereiten, daß eädie Elektricität nicht raubt, lehrte Amcrsin 17^4.
Der Mechanikus Nairne in London verfertigte eineder stärksten Electrisirmaschinen mit einem Glascylin-der, der >8 Zoll !m Durchmesser hat und i y Zoll langist. Am Cylinder ist ein elastisches Kissen angebracht,und der cylindrische Leiter liegt in seidenen Schnüren.Eine Quaste von Metall saugt die Elektricität in sichund verschwendet zugleich einen Theil derselben. Ebendieser Künstler verfertigte für den Grosherzog vonTos-cana eine Clectrisirmaschine, die einen Funken hervor-brachte, der, wenn er sich theilet, das Zimmer zumTheil erfüllet, und Schießpulver, welches 6 Fuß weilvom Drat stehet, anzündete).
Da die Cylinder und Kugeln leicht mit Gefahr zer-springen, wenn gleich die innere Höhlung mit der äu-sern Luft Gemeinschaft unterhält; so führte man stattderselben die Glasscheiben ein. Der erste Erfinder derScheibenmaschine war der Engländer Ramsden, wel-cher 1766 eine Clectrisirmaschine erfand, deren ScheibeL4Zoll im Durchmesser hatte. Da das von der Feuch-tigkeit quellende Holz die Scheibe sprengt; so machteKühn die Spindel oder Welle durch die Scheibe nichtvon Holz sondern von Kupfer und bedeckte dieses mitüberfirnißtem Holz, damit es die elektrische Materienicht durchlassen möchte 6).
Der Graf von Brillhac erfand 1780 eine Electri-firmaschine von zwey Glasscheiben, wovon jede Z<rZoll im Durchmesser hakte und beyde liefen aufeiser-