Lzo Lleclristrmaschinc.
neu Wellen. Der Batteriestoß dieser Maschine ladetSchweine und Hunde und der Knall des Entladenswar wie der stärkste Pistolenschuß.
Die Electrifirmaschincn, wo durch beyde Scheibeneine gläserne Achse geht, welche macht, daß das ausden Scheiben hervorgezogene elektrische Feuer nichtdurch den Mittelpunkt entwischen kann, erfand Cuts-bcrson. *
Unter die vorzüglichsten Scheibeninaschinen gehörtdie im Teylerschen Museum zu Harlem, welche HerrD. Martin von Marum angab. Die daran befindlichezwey Glasscheiben, welche englische Zoll imDurchmesser haben, wurden bey Paris gegossen undvon Culhberson in Amsterdam zugerichtet. Die Ma-schine giebt einen Strahl, so dick, wie ein Federkiel,der wie ein Blitz mit sechs Zoll langen Zacken in derWeite von 24 Zollen aus dem ersten Conductor in denandern schlägt. Auf der Oberstäche eines Körpers,dessen Vergoldung an einigen Orten durchbrochen war,breiteten sich die Strahlen sechs Fuß lang aus. Eindünner Mctalldrat, in die Umstände gebracht, daß ernicht gehörig ableitet, wirft von allen Seiten so dichtStrahlen um sich herum, daß deren ohngefähr 40 inder Weite eines Zoll und an dem ganzen 20/ Fuß lan-gen Drate über 100000 waren. Im Jahr 178skam eine umständliche Beschreibung dieser Maschineheraus e).
Die Schcibenmaschine des Grafen von Taulnesgab zuweilen 22 Zoll lange Funken.
Walkir de St. Amand erfand eine neue Electristr-maschine, die auch bey einer der Electrität nicht