Band 
Erster Theil.
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Ä'eckristrinaschine. 2^1

günstigen Witterung einen Funken von iz- 17 Zolleitgiebt f).

Bertholon erfand eine Maschine, die statt der Schei-be ein mit Pferdehaaren ausgestopftes Kiffen und stattder Kissen an den Pfeilern vier Glasstücke hat.

Der Dockor Martin von Marum erfand eine Clcc-tristrmafchine mit einer Scheibe von Gummilack*).

Jngcnhouß erfand eine Maschine, die statt der Glas-scheibe eine Scheibe von Pappe hat.

Nairne erfand eine Krankenclectrisirmaschine, diezum Negativ- und Pofilivelectrisiren eingerichtet ist,womit der Kranke, ohne alle.fremde Hülfe, alle Artenclectrifcher Versuche und zwar in jedem Grade derStärke, an sich selbst anstellen kann^).

1780 erfand Jacob Langenbucher eine beträchtlichverbesserte Elcctrisirmaschineli),

Den Zcugcylindcr erfand Lichtenberg. Eine andereneue Eleckrjstrmaschine gab Bohnenberger an. Taschcn-maschinen erfanden Canton und Jngcnhouß.

Zu den Glasscheiben empfahl Waiz so wenig alsmöglich Polasche; Hohlmann empfahl das ins grüne,gelblichke und schwarze spielende Glas; Böse empfahldie zerbrochenen Glasretortcn und neuerlich hat HerrBianchi eine Glasmasse zu Electristrmaschincn erfun-den, deren Wirksamkeit auch von der Witterung nichtleidet i).

a) Lehrbuch der Berlinischen Realschulen von G. C.Reccard. 1782. S. 61. b) Weitläufigere Nachrichtenüber die Electrifirniafchinen findet man in I. S. HalleMagie. H. S, z und folg. c) Lauenburgischer Geneal.Kalend. 1776. S. 12z. <l) I S. Hall« Magie H- S.§ - 7- s. allgem. Liter. Zeitung. No- 99- und ivo.