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Sterne am südlichen Theile der Himmelskugcl, wel-che man in Europa nicht beobachten konnte. DerJesuit P. Noel hielt diese Beobachtungen nicht fürgenau genug, er stellte sie daher 1652 von neueman, und verfertigte auch ein Verzeichnis der südlichenGestirne des Himmels. Im Jahr 1700 lieferte derJesuit Joh. Bapt. Riccioli ein Sternverzeichniß, daßaus dem des Tycho von Brahe bestand, wozu ernoch roi Stern aus eigner Beobachtung hinzugesetzthalte. Das vollständigste Verzcichniß damaliger Zei-len lieferte Joh. Hcvcl s) auf das Jahr 1700; esenthielt 1888 Sterne, die er alle selbst beobachtethatte. In der Folge gab der Engländer Joh. Flam-sieed (f 1719) ein Sternverzeichniß heraus, Lvorindie Zahl aller mit blossen Augen zu sehenden Sternesich auf 2604 belief. Im I. 17L1 machte NicolausLudwig de la Caille auf dem Vorgebürge der gutenHoffnung ein neues Verzeichnis von den Fixsternenauf der südlichen Halbkugel des Himmels, welches94.L0 Sterne mehr enthielt, als das, welches Hal-ley gemacht halte. Das vollständigste und neuesteVerzeichniß der bey uns sichtbaren Sterne ist das ber-linische, welches 4LZF Sterne enthalt.
Jordanus Brunus behauptete schon, daß alle Fixsterne Sonnen wären, um die sich besondere Erdku-geln bewegten, welche von ihren Sonnen Licht undWärme erhielten. Diese Behauptung war mit einevon den Ursachen, warum er 1600 zu Rom ver-bräm - wurde.
Das Blinken der Fixsterne hat der Engländer Ro-bert Hook (geb. 16^8. gest. 170Z) zuerst sehr glück-