LZ2 Flachs, Flanell.
lich aus der unregelmäßigen und ungleichen Brechungder Lichtstrahlen erklärt, welche am Rande der Sonne,des Mondes und der Planeten eine zitternde Bewe-gung verursacht. Im I. 172^ entdeckte der Englän-der Jacob Bradley zuerst die Parallaxe der Fixsterne g).
6 s!kenäus 8 oot. II. I,id. III. x. IN. L96.
xrimi Volum. oporum ex ktolem-eo. 7. /Xlmsg. 2. Z.b) In seinem kroäromo ^kionomise. f. 122. I2Z,-) In den l'-ans-ict. ^nzUc. 01. 7z. g. 2201. 2202.ö) s. Magazin über das Neueste au« der Physik undNaturgeschichte, von Lichtenberg- III. B. 2. Sl. 178.^.Gräting- Taschenk. von >785- Gotb- Hofkal-von 179a.-) In seinem Atmagest I-id. VII. c. Z. I. m. 164. k)In seinem kroäiomo ^Üronomise. x. 14z. 5ec>. ß)Nachrichten von dem Leben und den Erfindungen der be-rühmten Mathematiker- 1788. 1 . Th- S. 40.
Flachs, den Gebrauch desselben entdeckte Arach-ne, die Tochter des Purpurfarbers Jdmvn zu Colo-phon. Sie hielt sich hernach in der Stadt Hypäpasauf. ?lm. VlI. Lti.
Flachsm ü h l e. Herr Oberamtmann Holzhau-sen zu Gröpzig, im Dessauischeu, hat eine Flachs-mühle erfunden, die zum Quetschen der Saamen-knoten; zum Brechen des Flachses, zum Graupen-machen, zum Abhülfen der Erbsen und Linsen, zumZermalmen des Krappes und zum Fuikerstampfendient. Sie wurde 1788 bekannt gemacht.
Fläschchen s. Bologneserfläschchen.
Flamsteed s. Finsterniß, Jovilabium, Uranus.
Flanell- oder Golgasfärberey. Flanell ist einwenig gewalktes, gerauhekes, ungeschornes Tuch. Die