4 - Geschichte der Gelehrsamkeit.
Lic. 6e Orst. H. 12. und Zr. r)VoII>u5 äe bitt. Ist. 1 .
I. 22. er poet c. >. <rs) Iblii. I. z, bb) Vossiur tls bilr.zr-iee. I. 17. cc) Ibig. IV. Z. er äe bik. Ist. I. 6. cicl)6icerc> äs Orrrt. II. ^4. ee)Vossi»L cle bili. Ist. I. rz. kk)äe belle ßellico I. IV. u. IV. ßg) In seinen ^nnnlibu»u- äe lltu.msri b^isrr pnpulirüermsni-rs. bb)Er schrieb>le belle VLnclLliec, er i^otbrco. ii)J.A.Fc>br. allg.hssl.d. G-lehrs. >734-3 B. S.2ZZ. kk) Stollen« ncue-Zusäh«zur Hisi. b-Gelehrtheit- Jena > 72-. S. 36. II) s. dessenSchrift. rle klepubliea antigu» vetsrum 6ermsne:ru,n Uelmü. 16^4. mm) Allg.Weltgeschichre für Kinder,von I. Dl. Schrveckh. Lpz. >781. III. Th. S. 453,491.
n») Wolsii kenu, urtis killoricae, "Vom. I. p. >6.1?om. nie p. 4—11, 00) Ltruv. Libilotb. klrli. I: IZ.
pp) Vita lVIerersei 1726.?. >8. qqlPet.Danl« blsl. crit.WLrkerb. Lpz. 1742. il. «33. b. rr) Stollens Hist. derGelahrlh. Jena >724.1. Th. 6. Kap. 8. 52. S-294. 5s)I- A- Fabr. Allg. Hisl. d. Gelehrs. >752. , B- S- 299.
Geschichte der Gehrsamkeit, Gelehrten-geschichte, Historie der Gelahrtheit, ist eine Erzäh-lung von dem Ursprünge und Fortgange der Wis-senschaften, wie auch von den Schicksalen und Schrif-ten der Gelehrten. Den ersten Schritt in dieserWissenschaft soll Archctimus von Syrakus, der zurZeit der sieben Weifen in Griechenland lebte, ge-than haben. Man behauptet von ihm, daß er dieerste Historie der Philosophie verfertiget, daß er fer-ner bey dem Streike, den Thales (f 5489) und dieandern Weisen mit dem Cypsclus hatten, selbst ge-genwärtig gewesen sey und denselben hernach be-schrieben habe a). Nach ihm soll Theagenes Rhe-gius, der zur Zeit des Cambyses (54.58) berühmtwar, wie auch die Frau des Pythagoras (zLvo),Nahmens Theano, etwas in dieser Wissenschaft ge-leistet haben, welches aber beydes ungewiß ist. Umeben diese Zeit hat, wie einige behaupten, der Pn-