Band 
Zweyter Theil.
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192
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192 Hackel — Häckcrlingslade.

8^nr. IVIuk. 1^. ll. p. 5. d) Stehe dasLpißi. des Lallimseti. beym Lomes u.6)-rslsii 8/12-tsxm. Vtl. p. 26z. r) Untv. Lcx. IH. P. 420. si) ttorst.Lärm. i. I. Osi. i v. zz und Osi, Z2. v. z. e) Lbabotius»ei ttorert. L-rm. 1 . 1 . Osi. 1. Forkel« G-schlcht der Musik,Th- I. 8. zoz. k) l. I. ktokmanni I.ex. uuir. Loutiri.Lirirl. 168z. I'.H. p. 780. z) kot^si. Veizil sie rer. ir>-vntoi. 1 . 1 . e. XV. tr) Forkels Geschichte der Musik, Th.I. S. zro.

Hackkl (Johann) s. Steinkohlen.

Hacken s. Hemmung, Penduluhr, Schiffshacken.Hackenbüchse, -t.rguebu1's, ist ein Geschütz,das seinen Namen von dem aus dem Schaft hervor-ragenden Hacken erhielt, an welchen ein Gestelle oderein Bock befestiget ist, zwischen dessen Gabeln oderHörnern die Büchse ruhcte. Man behauptet, daßdie Hackenbüchfen mit einem Rade am Schlosse zuAnfange des i6. Jahrhundert in Deutschland erfun-den wurden.

Hackenpflug s. Pflug.

Hackley (Joh.) s. Fernglas, Octant.Häckerlingslade, Hccksellade, Futterschnei-de, Strohschneide, ist eine deutsche Erfindung, wel-che die Franzosen und Engländer erst seit dem sie-benjährige Kriege kennen lernten s). Der Englän-der Edgil erfand eine, für deren Angabe er 20 Gui-neen erhielt b) ; doch hat die, welche Smit erfand,mehrere Vorzüge. Sie hat 2 Messer an einer Welle,die durch eine Kurbel bewegt wird c). Der Cheva-lier de V. hat eine neue Futterschneide erfunden, wo-mit eine Handvoll Stroh durch § parallele Klingenzugleich durchschnitten wird ä); doch halt man diedeutsche Futterschneide und die Mühle des Grafenvon Bork für besser.

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