Hebenstrrit, Heber. »ry
einen 200 Centncr schweren Stock in einer halbenStunde auszuhcben k).
Herr Arnoux in Paris hak auch einige vortheil-hafte Hebel für grosse Lasten erfunden i), und HerrMuraz entdeckte ein Mittet, wodurch die Kräfte derMenschen, die an Hebeln arbeiten, beträchtlich ver-stärkt werden können k).
Auch hat Herr Professor Lenz zu Klagenfurt ei-ne Maschine verfertiget, womit er in seinem Gartenzwo gemauerte Säulen von einem Ort in den andernsetzte I).
») Goguet v»n,Urspr. b«rGrs«hr, Tb-!- S. 271. b)Heroäot. It. n. I2H. c) ktia. 0 t. Üiii. i. VlI. e, ^6. sect.L7. 4 ) 1'kuc^U. I. IV. c. 112. s) k'rsnc. Lvvertius ^ti».8»Ig. g. 677. Valer-i ^nUrese LbUiUolk.LelA. j». 8>Z-k) Hirsch Sammt, ökonvm. Nachrichken, Ansp. 176z. S.224. Physik, ökonom. Bibltorl). S. 6u6. g) Lauenburgi-scher genealogischer Kal. >776. S. 124. b) Zourn. von u.für Deutschl. 1784. April, S-4ZZ- Franks. K. R. O. P.
'4 Zeit- vom 16. Febr. 790. i) Allgem. Lit. Zeit. >7SL. No-,07. k-GolhaischerHvskai. 178». I) Aügem. Lte. Zeir.1788- No. 2ZZ. ».
Hebenstrrit (Pantalcon) s. Pankaleon.Heber ist ein Gefäß, womit flüssige Dingedurch das Spundloch aus einem Fasse gezogen .wer-den können. Der Wirtembergische Heber, der zweygleiche Schenkel hat, die unten etwas krumm gebo-gen sind, wurde von Johann Jordan, einem Bür-ger in Stuttgard, erfunden, welcher das Wasser da-durch L4 Schuhe hoch gebracht haben soll. Salo-mon Reise!, Leibarzt des HerzogS Friedrich Karlvon Wirtemberg, beschrieb 1634 die besondern Wir-kungen desselben 2), worauf Johann Davis 163.;b) an einem seiner Heber eben diese Wirkungen zeigte