Band 
Zweyter Theil.
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250
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2L0 Hispaniola— Hoa-Hu.

Bionische. Der Urheber des erstern war Theokrit, derum Z700 in Syrakus berühmt war und dessen Buko-lische Gedichte unter denen, die auf unsre Zeiten kamen,die ältesten sind. Man beschuldiget ihn, daß er seineHirten allzu simpel und mit etwas zu rauhen Sittengeschildert habe. Der Herr Graf von Finkenstein hatbemerkt, das Theokrit einmal des SophronS Mimenbenutzte, daher er das Bukolische Gedicht von denMimender Griechen abzuleiten geneigt iste).

Die zweyte Gaktnng dieses Gedichts hat den Bionaus Phlossa im Smyrnischen Gebiete zum Urheber,der seine meiste Zeit im Sicilischen oder im Neapolita-nischen zubrachte und um die 150. Olymp, zur Zeitdes Ptolemaus Philometor, berühmt war. Sein Schü-ler Moschus von Syrakus folgte ihm in dieser Dich-lungsart nach und beyde schildern ihre Hirten schon ge-bildeter, als Theokrit es that.

Unter den Lateinern wurde Virgil in dieser Artvon Gedichten berühmt; er war ein Nachahmer desLhcokrits, den er aber zuweilen noch übertrifft und auchseine Hirten mit feinern Sitten vorstellt.

Im 14. Jahrhundert erneuerte Petrarcha in Ita-lien das Hirtengedicht.

2) klr. lte kontenelle Oitcour, lur I, nsture äst'Lclog»«:, ä Is , 1688. b) 4 I. UolnisniijDex. univ. Lontin. ösbl. >68Z- t. l. p. ryy. e)Ibiä.6) Arelhusa, oder die Bukolischen Dichter des Altertbum«, Lh- >789- S- > — 55.

Hispaniola s. Domingo.

Historie s. Geschichte.

H 0 a - hus. Schifffahrt.