Band 
Zweyter Theil.
Seite
285
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Hugen — Hütten. 28 Z

stimmen läßt. In Nürnberg gab es im Jahre izsZbereits Hufschmiede l).

s)Xr>kot. 8ifi. saim. n. 6. j,. 16L. kläil. Lcslig. b)Xenoxtion cle L/ii IVlin. expeäil. x. 22z. c) LatuII.Lsrm.VHI.2z. ä) ?ol)'a. Verßil. <ie rcr. iaveutor. I,II. e. iL. p. 144. Lsül. iL/o. «) Ltaecoa. Vits Xeroair.0. zo. P. Ü9. k)klia. dl. kt. I. XXXm. 11. p. 629. §)Aiitipandora t. S. 4^6. k)Deckmanni Beylr. zur Gesch.b«r Erfind. III. B. 1. Skck. No. 6., wo man eine Abhand-lung über diese Materie findet, i) I.eonii l'sct. V. 4. p.AI. k) Vita IVlatklilrlis 2 Oonirons/eripta. e. A. !) A^(rten« Chronik Nürnberg -790. AitdorfS. - 4 .

Hugen (Johann) s Erdumseglung.

Hudcns (Ale^.) s. Rhetorik.

Hugo da Carpi s. Holzschnitt, Delmalerey.Hühner sollen zuerst aus Persten in andereGegenden gekommen seyn a). Die Einwohner vonDelvs waren die ersten, welche Hühner mästeten,welches den Römern im Fannischen Gesetz verbo-ten wurde b).

s) Xtkeuseui Oixuoso^lliü, l. IV c. 2Z. b; I'lia, dt.

tt. l. X. c. 1 »t Ho.

Harter (Jobst vo-n) s. Fayal, Pico.

Hütten waren schon vor der Sündfluth ge«wöhrilich, ihr Erfinder aber ist nicht bekannt. Manhat zwar den Kain sowohl als den Jabal dafürausgeben wollen, aber beydes ist ohne Grund; s.Höhle, Zelt. Auf ihre Erfindung konnten die Men-schen geleitet werden, sobald sie bemerkten, daß sieunter dickbelaubten Bäumen einen guten Schutzwider die Sonnenhitze fanden. Standen mehrereBaume beysammen; so zogen sie, «m noch bedeck-