Band 
Dritter Theil.
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240
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-4o Kunstauge — Kupfer.

Vetter des obigen, Anleitung, die schiefe Richtungdes Sehnervens an seinem Kunstauge zu verbessern.

Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg S.738, 739.

Kleine Chronik Nürnbergs. Allorf >790. S. 87.

Kunstfett, womit die Kunst auf den Berg-werken an den Pfannen, Zapfen und Büchsen einge-schmicrt wird , damit fie besser geht, bestand sonstaus untereinander geschmolznem Harz und Lei, aberseil >728 bereitet man es aus Talg undLel, wozunoch ein gewisses anderes Oel gethan wird, welchesalles miteinander drey Wochen lang gahren muß.

Jacvbson technol. Wörterbuch H. x. 30L.

Kunstfcuers. brennbare Luft, Feuerwerk.

Kunstgezeugist eine Maschine, wodurch dasWasser aus den Bergwerken gehoben wird. Mansagt, Archimedes (^5772) habe sie auf seiner Reisenach Egyptcn erfunden, wo sie auch zuerst gebrauchtworden seyn soll.

Jacvbson technol. Wörterbuch II. k>..;c>Z.

Kunstohr. Stephan Zi'ck z» Nürnberg gabsich seit 1700 viele Mühe, die Theile des menschli-chen Dhrs aus Elfenbein zu verfertigen, worin eres auch sehr weit brachte; doch wollte ihm diesesKunstohr nie so gut glücken, wie sein Kunstauge.

Doppelmavrs Nachrichten. S. 311. Merkwürdigkeiten

der Stadt Nürnberg. S. 739.

Kunstwagen des Haulsch und Farfler; s.Wagen.

Kunz sKarl) s. Schiffahrt; Wassertreter.

Kupferist ein bekanntes Metall, das wahrschein-lich noch früher als das Eisen gebraucht wurde, weil

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