Zvü Landstrasscn — Langenbucher.te durch die Berge von Auveigne bis ans Ende vonAquitanicn, den zweyten bis an den Rhein, an dieMündung der Mosel und bis ans deutsche Meer;der dritte Weg ging durch Picardie, Champagne,Burgund und endigte sich bey Bologna am Meere;der vierte ging durch Nieder-Langucdoc bis nachMarseille und von allen diesen Wegen gingen wiederviele Seitenwege zu den andern Städten.
Nach Verlauf mehrerer Jahrhunderte ahmten dieFranzosen die alten Hecrstrasscn der Römer nach,woraus die Chausseen entstanden. Karl der Grosse(8c>o n. C. G.) war der erste Gallische König, derwieder an den Strassen arbeiten, die allen Weg«verbessern und neue anlegen ließ.
Um das Jahr 1200 fing man i» Deutschlandan, Landstrasscn zu pflastern l), und Birger Jarl,der von i2Fo bis 1266 regierte, legte die erstenHeerstrassen in Schweden an m).
->)vioäoi.n. IZ. p. ,26,127. b) Goguct vvm Ur-sprung« der Gesetze III. S. 27^. c) Le» nel. X'egns in-Ncidi-,6. c. 7. Iuven»I. VIII. V. Z2. Hschrisn. I'ur-neb. I. VII. sä/^verlier. e. iz. e) L»I>inincIiusII)-mn.in Disn. z8. I) Vnler. I^Isxiniu! I-III. c. 7. ß) Iliej.Oiig. I. X V. c. 16. Ii) ?Isut. in I>Ierc«lore. ^ct. Vscsn. 2. r) 8ueton. IN Velgsüan. c. z. Ie)8ueton.in^uguü. c. Z7. I) Geschichte de« deutschen Handel« vonF. C. I. Fischer. I. Tb- n>) Schroekh« aüg. Melkgelchfür Kinder. I V. 2. E. 577.
Lane s. Eleclromeler, mineralische Wasser.Lange (Joh.) s. Pulver.
Lange (Rud.) s. Dichtkunst.
Langelvtt s. Philosophische Mühle.Langenbucher (Achilles), s. Automaton,