Lexikon. ZZy
haben soll, ging verloren; jetzt ist das vom Sui-das aus dem rr. Jahrhunderte r) das älteste.
Unter den Wörterbüchern über die Rechte wirddas Orctionarium urriusque juris, welches AlbcricuSvon Rosate, oder Roxiali, einem Dorfe bey Ber-gamo, schrieb, für das älteste gehalten; er starbiZL4 »).
A. Fabricil allgem. Hist. der Keleh>-faink. 17^2. 2.88. S. 914. d) Eben aselbst 88. S izo. r.88 721. 0)Ebend. 2. D. S. 92a. 6)kbend. S 92;. e) Ebend. S.S.^64. k) Wvllli L. u. II, 6vz. I V. 241.oü n. L. III. S. 2Z5 lr) I. A. Fabrieiu» a a. ^->732.2. B. S. 701. i) W. ?k. Hezels Gesch. der hebr. Sprache.Halle 17/6. S-Zgr- K) 3 -A. FabrtciuS a a-O. >734.z. 88. S- 149. I) 3 uvenel de Carlencas Gcsch. der schönenWissenschaft, und frepen Künste. übersetzt von I. E. Kappe.Leipzig >749- > Tb >-Kap. S 14- rn) I. A-ffabriciusa. a. O-,734 3. B. S--87. ") Ebendaselbst S. >L>. 0)Ebend. S. 187. p) Ciititche Bedtrüge IV. 6zü. XII. 662.l) 3 - A.Fabrtcius a- a. O- z-'-d S. 182. rx Ebendaf >.B-S. 63^. s) Ebend. 2. B-S. >»40.
Lianori (Petrus de) s. Oelmahlerey.
Liard ist eine kleine französische Münze vonz Deniers, die zuerst unter Franz /. von Silber,aber seit ,6^4 von Kupfer geprägt wurde.
3 ablon»kie allaeni. Lep. aller Künste und Wissenschaften.Leipzig ,767.!. S. 792-
Libavius (Andres) s. Blut.
Libra (Zach. Anton) s. Salpeter.Libration s. Mond.
Li ccia s. Zeichensprache.
Li-cheou s. Rechenmaschine, Zahlen.
Licht ist die unbekannte Ursache des Erleuch.tens und des Sehens oder das, was die Körpersichtbar macht. Aristoteles behauptete, das Licht
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