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hall, erst ei» gelbes, dann ein grünes und zuletzt einblaues Bild darstelle n).
Aus den Sonnen - und Mondsfinstcrnissen schloßDeScartes fälschlich, daß sich das Licht augenblicklichfortpflanze ; Galilai kam aber schon auf den Weg,die allmählige Fortpflanzung des Lichtes zu entde-cken o) und Keplcr bemühele sich ebenfalls die Ge-schwindigkeit desselben zu bestimmen p). Nach eini-gen war es der ältere Caffini, der die geschwindeFortpflanzung des Lichtes, im Jahre 1674 entdeckteund dazu, von der Sonne bis zur Erde, eine Zeitvon i> Minuten bestimmte; er soll auch schon dieIdee gehabt haben, diese Fortpflanzung des Lichtesaus der Beobachtung der Jupiters-Trabanten zubeweisen q). Andere schreiben diese Entdeckung demDäne» Dlof Roemer zu , der zwischen 1670 und167L mit dem alteren Cassini zu Paris die Verfin-sterungen der Jupitcrsmonden beobachtete und fand,daß der Mond nicht immer zur berechneten Zeit ausdem Schatten trat, sondern daß dieses um so vielspater geschah, je weiter sich die Erde vom Jupiterentfernte und früher, je mehr sie sich demselben nä-herte. Hieraus schloß er, daß diese Ungleichheit vonder Entfernung der Erde und des Jupiters abhän-gen müsse und daß das Licht um soviel längere Zeitbrauche, die Erde zu erreichen, je weiter dieselbevon den Jupitersmondcn entfernt sey. Nach seinerMeynung brauchte das Licht über 7 Minuten Zeit,um von der Sonne bis zur Erde zu kommen. Die-se Muthmaßung machte er 167L der Akademie zuParis bekannt, wo sie Widerspruch fand, aber Hup-