ZZ6 Logar. Rechenst. — Logik.
10 Secunden, die hernach Herr von Löset auf jedeSecunde berechnete. Leibnitz und Newton gaben le-ries inünikas an, wodurch man zu jeder Zahl den Lo-garithmen und zu jedem Logarithmen die gehörigeZahl finden kann. Wolf erfand eine Regel, nach derman die Zahlen durch Logarithmen zusammen addi-ren und von einander subtrahiern kann.
») Ltiekelii /Viithmei. integ. 1Z44.1,ib. I. csp. 4.p. zz. Uib. UI. csp. z. 249.2^0. k) Keplori 1?«-bulse Ru-totxbinse z. k. n. e) I. A- Fabricitallgem. Historie der Gelebriamk. 1754. z. B- S- ZZz.ä) Gemeinnützige Kalenderlesereven vonF. A. Frcsenius.1786. ,.B.E-4s> Nachrichten von vem Leben andErfindungen berühmter Mathematiker, >788- 1. Theil.S. rZy. t) Ebenb. S. 202. Jablvnikie allgcm. Lex.aller Künste und Wissensch. l. j> 8>>9 2- A- Fabricitallgem. Hist. der Gelehrs. 1752. i.B. S.455.
Logarithmische Rechenstabe erfand Jo-hann Heinrich Lambert, geboren zu Mühlhausen imSundgau >72«. ch » 777 -
Nachr. von dem Leben und den Erfind, berühmterMathematiker, 1788- S- >7'<
Logik, Vernunftlehre zeigt, wie man dieVernunft bey Untersuchung der Wahrheit richtig lei-ten müsse. Pykhagoras und seine Schüler brachenzuerst die Bahn zu dieser Wissenschaft. Der Pytha-goräer Ocellus bediente sich zuerst der Lehrart derErklärungen und Archytas brachte die Gegenständeder Gedanken in gewisse Klassen. Zeno von Eleaerfand die Dialektik a), oder die Lehre von den Trug-schlüssen und machte einen Unterschied unter den Wir-kungen des Verstandes. Nach ihm erweiterte Eubu-lides die Dialektik (s. Dialektik), welches auch Clean-