Band 
Fünfter Theil.
Seite
34
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A4 Papiermühle.

in Baftl, andere aber für die erste Papiermühle inder Schweiz halten f). Man hält auch die Jahr-zahl für falsch, weil um Bafel herum schon 20Jahre früher Druckereyen waren, die viel Papierbrauchten : so konnte Basel die Anweisung zur Pa-pierfabrik näher Habens. Im Jahr >477 wurdeunter dem Abt von Kemptcn, Johann von Wer-denau, eine Papiermühle in Kempten angelegt lr).Hanns Schönberger halte 1482 zu Augsburg eineeigne Papiermühle. Die erste Papiermühle in Eng-land wurde im Jahr >§88 zu Dartfort, unter derRegierung der Königinn Elisabeth, von einem Teut-schen, Nahmens Spielmaun, angelegt, der dafürzum Ritter gemacht wurde >). Der Czaar PeterAlepiewitz besaß im Jahr >712 die SchuchartischePapiermühle zu Dresden, aus welcher er einigePapicrmacher nach Moscau schickte und daselbst Pa-piermühlen anlegen ließ. Unter diesem Czaar legteauch ein Teutscher, Nahmens Pfeiffer, daselbst einePapiermühle an k).

2) Beckmann Anlclt. zur Technol. Göningen >787-E- >>8. Mehr« vonr Papier. >789. S. 298. d)Dreirkopf über den Ursprung der Spielkarten rc. S.>07. c) Kleine Chronik der Reichsstadt Nürnberg.Alldorf >79«. S. 24. 6 ) Von Murr Journal zur

Kunstgeschichte und allgemeinen Literatur, z. Th. S.iz6— ei Von Murr Merkwürdigkeiten der

Stadt Nürnberg >778. S. 678. k) Ebendaselbst.Und 7 ol>. llac. llostmLiiiii I.ex. uuiverf. kalil. >777.kol. 1. I. p. LZ7. b. g) W>hrS a. a. D- S. 21z.2,6. d) I. A. Fabricii allstem. Htst. der Gelehrf.>7§2. 1. B. S. 227. 2. B. S. 9Z>- >> Wehrs a.0. O. S. 29z. Halle forlges. Magie. III. B. 1-790.T- Z27. te) W.hrS. S. 229.